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Langlingen ärgert Bröckel im Derby 


Der Beginn der Saison verlief für unsere dritte Herren etwas zerfahren. Allerdings ist die Mannschaft dabei sich zu finden und ihren Weg zu gehen. Nach zwei Siegen in Folge standen für das Team, um Trainer A.Beyer, die Nachbarn aus Bröckel auf der Tagesordnung. Unsere Mannschaft war an diesem Tag gut aufgestellt und wollte unbedingt den einen oder anderen Punkt aus diesem Spiel mitnehmen. Die Partie nahm von Beginn an ordentlich Fahrt auf. Allerdings verpasste die dritte Herren trotz hochkarätiger Chancen die Führung perfekt zu machen. Die Kontrolle im Spiel ging mit der Zeit etwas verloren und so stand es bis zur 63. Spielminute unglücklicher Weise 0:3 für die Gäste. Das Langlinger Gespann wollte sich jedoch nicht völlig aufgeben und kämpfte sich noch einmal zurück in die Partie. Ab der 79. Minute stand es dann 1:3, dies sollte womöglich ein Aufruf an unsere Mannschaft gewesen sein, noch einmal zu kämpfen. Fortan kam Langlingen spielerisch wieder mehr in das Spielgeschehen zurück und konnte mehr Akzente setzen als die Gäste aus Bröckel. Dafür wurde unsere Mannschaft belohnt, denn D. Scheller in der 81. und S. Maaß in der 85. Minute machten das Remis perfekt.
Unter dem Strich geht das Remis völlig in Ordnung, schließlich hat man die Chancen zu Beginn der Spielzeit nicht konsequent zu Ende gespielt und die Gäste aus Bröckel zu ihren Chancen eingeladen. Allerdings wurde es gegen Ende noch einmal spannend, da die Langlinger an diesem Tagen einen riesen Willen gezeigt haben, um wenigstens einen Punkt aus dem Derby zu entführen, so A. Beyer.

Es spielten:
F. Wiedenroth, N. Hoffmann, L. Deneke, D. Ahrens, C. Keßler, S. Maaß, J.-C. Meyer, T. Hollo, D. Scheller, M. Menke, A. Jeske, N. Grote, T. Grote

Es trafen:
0:1 (25.)
0:2 (40.)
0:3 (63.)
1:3 T. Grote, Elfmeter (79.)
2:3 D. Scheller (81.)
3:3 S. Maaß (85.)

Spieler des Tages:
Wieder einmal hat sich L. Deneke in der Defensivarbeit bewiesen und in Schlüsselszenen seine Mannschaft davor bewahrt nicht noch ein Tor zu kassieren. Außerdem hat er seine Mitspieler stets gesucht und somit einen erheblichen Anteil daran gehabt das Spiel zum Ende gut zu organisieren.